Sie legen fest, wann und wie Ihre KI mit dem Internet kommuniziert: per Domain-Whitelisting, DLP-Prüfung und lückenloser Protokollierung.
wikipedia.org
Wissensquelle
arxiv.org
Forschung
openai.com
Externer KI-Dienst
google.com/search
Suchmaschine
intern.firma.de
Intranet
unknown-tracker.io
Unbekannt
Ausgehende Anfragen werden auf sensible Daten geprüft. Keine Unternehmensdaten verlassen das Netzwerk.
Transparenzhinweis: Diese Demo ist eine Simulation mit vorbereiteten Beispieldaten und zeigt keine Ausgaben eines laufenden KI-Modells. Kennzeichnung gemäß Art. 50 der Verordnung (EU) 2024/1689.
Definieren Sie exakt, welche Domains die KI erreichen darf. Alle nicht freigegebenen Ziele werden automatisch blockiert.
Jede ausgehende Anfrage wird auf sensible Unternehmensdaten geprüft. Personenbezogene Daten, Vertragsinhalte und Geschäftsgeheimnisse werden automatisch gefiltert.
Alle ein- und ausgehenden Verbindungen werden aufgezeichnet, mit Benutzer, Zeitpunkt und angefragter Quelle.
Alle Internetanfragen laufen über Ihren Unternehmens-Proxy und damit durch Ihre bestehende Netzwerksicherheit.
ThinkLocAI läuft vollständig ohne Internet. Internetzugang ist optional und muss ausdrücklich aktiviert und konfiguriert werden.
Dashboard für den ausgehenden Datenverkehr, mit Alarmen bei ungewöhnlichen Mustern oder Zugriffsversuchen auf nicht freigegebene Ziele.
Die KI kann freigegebene Wissensquellen wie Wikipedia oder Fachportale durchsuchen, ohne dass Unternehmensdaten nach außen gelangen.
Finanzinstitute und Behörden können den Internetzugang granular steuern und alle Datenflüsse lückenlos dokumentieren.
Betreiben Sie ThinkLocAI im Air-Gap-Modus und schalten Sie gezielt einzelne Quellen frei. Jeder Zugriff wird protokolliert.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie Domains freigeben, DLP-Regeln anlegen und die Protokolle auswerten.