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Compliance
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DSGVO und KI: Warum Cloud-KI ein Risiko für Ihr Unternehmen ist

Jedes Mal, wenn ein Mitarbeiter ChatGPT mit Firmendaten nutzt, verstößt Ihr Unternehmen möglicherweise gegen die DSGVO. Was Sie wissen sollten und was Sie tun können.

KI-Transparenz: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI-Werkzeugen erstellt und vor der Veröffentlichung von einer Person geprüft und freigegeben. Die redaktionelle Verantwortung trägt die ThinkLocAI UG (haftungsbeschränkt). Mehr zur KI-Transparenz

Wenn Ihre Mitarbeiter ChatGPT, Microsoft Copilot oder ähnliche Cloud-KI-Dienste mit Kundendaten, Verträgen oder Personalakten nutzen, hat Ihr Unternehmen möglicherweise ein DSGVO-Problem. Die Dienste selbst sind nicht grundsätzlich schlecht. Das Risiko entsteht durch die Art, wie die meisten Mitarbeiter sie nutzen, und darüber haben viele Unternehmen noch nicht nachgedacht.

Was mit Ihren Daten in Cloud-KI passiert

Wenn jemand eine Frage in ChatGPT eintippt, wird dieser Text an Server von OpenAI geschickt, einem US-Unternehmen. Selbst mit Auftragsverarbeitungsverträgen verlassen Ihre Daten die organisatorischen Grenzen. Der Anbieter kann den Inhalt sehen. Die Daten können zur Modellverbesserung genutzt werden. Und Sie können die Versprechen zu Löschung oder Verarbeitung nicht vollständig überprüfen. Für personenbezogene Daten unter der DSGVO entsteht ein Dokumentations- und Kontrollproblem.

Drei Szenarien, die Sie beunruhigen sollten

Das passiert in Unternehmen jeden Tag, oft ohne dass die Geschäftsführung davon weiß:

  • •Die Personalabteilung fügt Lebensläufe in ChatGPT ein, um Bewerberprofile zusammenzufassen: Personenbezogene Daten von Bewerbern landen auf fremden Servern
  • •Die Rechtsabteilung lädt einen Vertrag mit Kundennamen und Finanzbedingungen zur Analyse hoch: Vertrauliche Geschäftsdaten verlassen das Unternehmen
  • •Die Finanzabteilung lässt eine Rechnung mit Lieferantendaten und Bankverbindung prüfen: Zahlungsdaten werden an einen Dritten übermittelt

Was die DSGVO tatsächlich verlangt

Die DSGVO verbietet die Nutzung von KI nicht. Aber sie verlangt, dass Sie wissen, wohin personenbezogene Daten gehen, dass Sie eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung haben, dass Sie Betroffene informieren und dass Sie die Einhaltung nachweisen können. Bei Cloud-KI wird jeder dieser Punkte kompliziert. Wo genau werden die Daten verarbeitet? Welche Unterauftragnehmer sind beteiligt? Können Sie wirklich jede Person informieren, deren Daten ein Mitarbeiter in ein Chat-Fenster einfügt?

Die einfache Lösung: Daten dort verarbeiten, wo sie hingehören

Am einfachsten vermeiden Sie diese Probleme, indem Sie Daten dort verarbeiten, wo sie ohnehin liegen: auf Ihren eigenen Servern. On-Premise-KI bietet Ihren Mitarbeitern ähnliche Funktionen wie Cloud-KI, ohne dass Daten Ihr Netzwerk verlassen. Es gibt keine grenzüberschreitenden Datenübermittlungen, keinen Zugriff durch Dritte und keinen Auftragsverarbeitungsvertrag mit einem externen KI-Anbieter. Ihre Daten bleiben unter Ihrer Kontrolle, und die DSGVO-Einhaltung wird deutlich einfacher.

Was Sie jetzt tun sollten

Beginnen Sie mit diesen drei Schritten:

  • •Finden Sie heraus, welche KI-Tools Ihre Mitarbeiter bereits nutzen. Schatten-IT mit Cloud-KI ist häufiger, als Sie vielleicht denken
  • •Bewerten Sie das Risiko: Welche Art von Daten fließt in diese Tools? Personenbezogene Daten? Geschäftsgeheimnisse? Finanzinformationen?
  • •Prüfen Sie Alternativen: Für sensible Anwendungsfälle schauen Sie sich On-Premise-KI-Lösungen an, die Daten im Haus halten

Ziel ist, dass Ihr Team KI sicher nutzen kann, statt sie zu verbieten. On-Premise-KI vermeidet die größten DSGVO-Risiken, weil alle Daten in Ihrer Organisation bleiben, und Ihre Mitarbeiter erhalten trotzdem ein leistungsfähiges Werkzeug.

Fragen zu On-Premise-KI?

In einer Demo zeigen wir Ihnen, wie ThinkLocAI auf Ihrer eigenen Infrastruktur läuft, und besprechen, welche Konfiguration zu Ihrem Unternehmen passt.

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