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Ratgeber
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ChatGPT-Alternative für Unternehmen: Warum On-Premise die bessere Wahl ist

Viele Unternehmen möchten KI wie ChatGPT nutzen, ohne sensible Daten in die Cloud zu schicken. Wie On-Premise-KI funktioniert und warum sie sich lohnt.

KI-Transparenz: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI-Werkzeugen erstellt und vor der Veröffentlichung von einer Person geprüft und freigegeben. Die redaktionelle Verantwortung trägt die ThinkLocAI UG (haftungsbeschränkt). Mehr zur KI-Transparenz

ChatGPT hat KI in den Büroalltag gebracht: Es schreibt E-Mails, fasst Dokumente zusammen und beantwortet komplexe Fragen. Für viele Unternehmen gibt es dabei einen Haken. Jede Frage, die Sie eintippen, landet auf Servern in den USA, und für Firmen, die mit Verträgen, Finanzdaten oder Personalakten arbeiten, ist das ein Problem. Es gibt Alternativen, die komplett auf Ihren eigenen Servern laufen.

Was bedeutet On-Premise eigentlich?

On-Premise heißt einfach: Die Software läuft auf Ihren eigenen Computern, in Ihrem eigenen Gebäude. Nichts verlässt Ihr Netzwerk. Stellen Sie sich den Unterschied so vor: Sie können Ihre Akten in einem Aktenschrank im Büro aufbewahren oder auf den Cloud-Speicher einer fremden Firma hochladen. Bei On-Premise-KI bleiben Ihre Daten bei Ihnen, physisch und rechtlich.

Warum suchen Unternehmen nach ChatGPT-Alternativen?

Es gibt mehrere handfeste Gründe, warum Unternehmen nach Alternativen zu Cloud-KI-Diensten suchen:

  • •Datenschutz: Vertrauliche Geschäftsdaten sollten nicht auf fremden Servern verarbeitet werden
  • •Vorschriften: Branchen wie Finanzen, Gesundheitswesen und Recht haben strenge Regeln, wohin Daten gehen dürfen
  • •Kostenkontrolle: Cloud-KI-Dienste rechnen pro Nutzung ab, die Kosten sind daher schwer vorhersehbar
  • •Unabhängigkeit: Sie wollen nicht von den Nutzungsbedingungen oder Preisänderungen eines US-Unternehmens abhängen
  • •Anpassung: Eine On-Premise-Lösung lässt sich an Ihre Dokumente und Arbeitsabläufe anpassen

Wie funktioniert On-Premise-KI in der Praxis?

Eine eigene KI einzurichten ist einfacher, als Sie vielleicht denken. Moderne Lösungen wie ThinkLocAI werden auf einem normalen Server in Ihrem Büro oder Rechenzentrum installiert. Sie brauchen einen leistungsstarken Computer, vergleichbar mit einem modernen Gaming-PC mit guter Grafikkarte. Das KI-Modell läuft lokal, und Ihre Mitarbeiter greifen über eine gewohnte Chat-Oberfläche im Webbrowser darauf zu. Für die KI selbst ist keine Internetverbindung nötig.

Was kann On-Premise-KI leisten?

Eine selbst gehostete KI kann das meiste, was ChatGPT kann, und einiges, was ChatGPT nicht kann:

  • •Fragen zu Ihren internen Dokumenten beantworten (Verträge, Handbücher, Berichte)
  • •Lange Texte zusammenfassen und Kernaussagen extrahieren
  • •E-Mails, Berichte und andere Geschäftstexte entwerfen
  • •Daten analysieren und Übersichten erstellen
  • •Mitarbeiter in mehreren Sprachen unterstützen
  • •Tausende interne Dokumente in Sekunden durchsuchen, was ChatGPT mit Ihren privaten Dateien nicht kann

Was Sie vor dem Wechsel bedenken sollten

On-Premise-KI ist nicht für jeden geeignet. Sie brauchen eine grundlegende IT-Infrastruktur: einen Server, jemanden, der ihn einrichtet, und eine Grafikkarte für gute Leistung. Die Anfangsinvestition ist höher als ein ChatGPT-Abo, aber Sie sparen bei den laufenden Kosten pro Nutzung. Für Unternehmen mit 10 oder mehr Mitarbeitern, die regelmäßig KI nutzen, wird On-Premise oft schon im ersten Jahr günstiger.

On-Premise-KI bietet das meiste, was ChatGPT kann, während Ihre Daten auf Ihren eigenen Servern bleiben. Die Kosten sind planbar, und Sie hängen nicht von den Entscheidungen eines Cloud-Anbieters ab. Für Unternehmen in regulierten Branchen und für alle, die Datenschutz ernst nehmen, ist das auf lange Sicht die klügere Wahl.

Fragen zu On-Premise-KI?

In einer Demo zeigen wir Ihnen, wie ThinkLocAI auf Ihrer eigenen Infrastruktur läuft, und besprechen, welche Konfiguration zu Ihrem Unternehmen passt.

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